Vorlagen für Immobilien-Apps
Über Vorlagen für Immobilien-Apps
Immobilien-Apps sind mobile oder webbasierte Anwendungen, die Abläufe in der Immobilienwirtschaft vereinfachen. Typische Einsatzbereiche sind die Verwaltung von Objekten, die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, die Abwicklung von Anfragen und Unterlagen sowie die Betreuung von Interessenten. Genutzt werden sie von Maklerinnen und Maklern, Hausverwaltungen, Vermietenden sowie Investorinnen und Investoren. Die Apps übernehmen wiederkehrende Aufgaben, erleichtern den Kontakt zur Kundschaft und halten Objektangebote und Anfragen an einem Ort zusammen.
Mit dem No-Code-App-Baukasten von Jotform erstellen Sie eigene Immobilien-Apps. Dank Progressive-Web-App-Technologie lassen sie sich direkt über den Browser installieren, ohne Umweg über einen App Store, und funktionieren auf iPhone und Android-Geräten ebenso wie auf Tablet und Computer. Alle Daten laufen in Jotform Tabellen zusammen und sind dort leicht zu erfassen, zu speichern und wiederzufinden. So entstehen Apps, die genau zu Ihren Abläufen passen, ganz ohne technische Vorkenntnisse.
Warum Immobilien-Apps?
- Immobilien-Apps nehmen wiederkehrende Arbeit ab, sodass mehr Zeit für die eigentliche Arbeit mit Kundinnen und Kunden bleibt. Das erhöht die Produktivität, spart Zeit und macht sich am Ende auch wirtschaftlich bemerkbar.
- Die Apps bündeln Objektangebote, Kundenkontakte und Zahlungen an einem Ort. Das schafft Ordnung und verringert Fehler. Wer seine Abläufe so vereinfacht, arbeitet gegenüber der Kundschaft verlässlicher.
- Über angebundene Zahlungsdienste wie Stripe, PayPal oder Square lassen sich Zahlungen direkt in der App abwickeln, über etablierte Anbieter. Das ist praktisch für Zahlungen rund um die Vermietung, etwa Nebenkostennachzahlungen oder Servicegebühren, und Sie behalten den Überblick über die Eingänge.
- Mit Push-Benachrichtigungen halten Sie Interessentinnen und Interessenten auf dem Laufenden, etwa über neue Objekte oder Änderungen. Wer schnell informiert, bleibt im Gespräch und baut langfristige Kontakte auf.
- Die Apps funktionieren auch ohne Internetverbindung, etwa bei einer Besichtigung im Keller, im Rohbau oder im Funkloch. So können Sie vor Ort weiterarbeiten und Daten erfassen, auch wenn gerade kein Netz verfügbar ist.
Diese Probleme lösen Immobilien-Apps
- Viel Zeit geht in der Immobilienwirtschaft für Papierkram und das Abtippen von Angaben drauf. Digitale Formulare in der App nehmen diese Arbeit ab: weniger Verwaltungsaufwand und deutlich weniger Fehler.
- Wenn Anfragen über Telefon, E-Mail und Portale hereinkommen, gehen Nachrichten leicht unter oder bleiben liegen. Die Apps bündeln die Kommunikation an einem Ort, sodass nichts untergeht und Sie schneller antworten können.
- Zahlungen von Hand nachzuhalten, ist fehleranfällig und kostet Zeit. Mit angebundenen Zahlungsdiensten laufen Eingänge direkt in die App, das macht die Abrechnung schneller und übersichtlicher und verringert Abweichungen.
- Objektdaten von Hand nachzuhalten, ist mühsam und fehleranfällig. Die Apps bündeln alle Angaben zu Ihren Objekten an einem Ort, und Änderungen sind sofort für alle im Team sichtbar.
Passende Anwendungsfälle für Features
- Für die Kommunikation mit Interessentinnen und Interessenten sind Push-Benachrichtigungen besonders praktisch: Sie informieren sofort über neue Objekte oder Änderungen an einem Objekt, sodass alle auf dem Laufenden bleiben.
- Mit der Drag-and-Drop-Oberfläche von Jotform Apps erstellen Sie eigene Apps ohne technische Vorkenntnisse. So entstehen Anwendungen, die zu Ihren Abläufen passen und Ihr Erscheinungsbild aufnehmen.
- Mit Zahlungsdiensten wie Stripe, PayPal oder Square wickeln Sie Zahlungen direkt in der App ab. Das ist besonders praktisch, wenn Sie wiederkehrende Beträge rund um die Vermietung unkompliziert einziehen möchten.
- Mit den Veröffentlichungsoptionen legen Sie fest, wer Zugriff auf Ihre App hat: öffentlich, nur für bestimmte Personen oder nur für Ihr Unternehmen. So bestimmen Sie selbst, welche Informationen wem zugänglich sind.
- Mit automatisierten Workflows laufen wiederkehrende Aufgaben wie die Interessentenverwaltung und das Nachfassen bei Anfragen von selbst. So bleibt mehr Zeit, Kontakte zu pflegen und Abschlüsse vorzubereiten.
So erstellen Sie eine Immobilien-App
- Wählen Sie eine passende Vorlage aus der Übersicht oder beginnen Sie mit einer leeren App.
- Passen Sie sie über die Drag-and-Drop-Oberfläche an.
- Teilen Sie die App per Link, QR-Code oder Einbettung.
Die wichtigsten Anwendungsfälle
- Für die Büroleitung: Immobilien-Apps geben der Büroleitung einen Überblick über das Tagesgeschäft: Objekte, Abstimmung im Team und Zahlungseingänge an einem Ort. Weil die Angaben gesammelt vorliegen, lassen sich Entscheidungen schneller treffen, Entwicklungen bei Anfragen und Nachfrage früh erkennen und Aufgaben sinnvoll verteilen.
- Für Teams: Teams profitieren von gebündelten Daten und einfacheren Abläufen. Weil Angaben zu Kundschaft und Objekten aktuell vorliegen, arbeiten alle mit demselben Stand und stimmen sich leichter ab. Das vermeidet Doppelarbeit und spart Zeit.
- Für Interessentinnen und Interessenten: Interessentinnen und Interessenten haben es deutlich einfacher: Sie sehen Objekte in Ruhe an, stellen Anfragen und reichen Unterlagen direkt in der App ein. Das macht den Ablauf übersichtlich und sorgt dafür, dass sie sich gut betreut fühlen.
Immobilien-Apps im Überblick
Immobilien-Apps verändern die Arbeit in der Branche spürbar: Objektangebote, Kundenkontakte und Zahlungsvorgänge lassen sich an einem Ort verwalten. Mit dem No-Code-Baukasten von Jotform entstehen Apps, die genau auf den eigenen Bedarf zugeschnitten sind, ohne Programmierkenntnisse. Das vereinfacht Abläufe, kommt bei der Kundschaft gut an und unterstützt das Wachstum. Gerade weil sich die Branche laufend verändert, sind solche Apps ein nützliches Werkzeug, um schnell reagieren zu können.
Häufig gestellte Fragen
1) Kann ich Immobilien-Apps mit Jotform kostenlos erstellen und nutzen?
Ja, mit dem kostenlosen Starter-Tarif von Jotform können Sie Immobilien-Apps erstellen und nutzen. Er enthält die wichtigsten Grundfunktionen, sodass Sie ohne Kosten eine einsatzfähige App aufbauen können. Für erweiterte Funktionen und höhere Limits gibt es die kostenpflichtigen Tarife.
2) Sind die über die App erfassten Daten und Zahlungen sicher?
Jotform hält die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein, bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag an und ermöglicht es, Ihre Daten auf europäischen Servern zu speichern. Die Daten werden verschlüsselt übertragen. Zahlungen wickeln die angebundenen Zahlungsdienste nach dem Sicherheitsstandard PCI DSS ab. Wie Sie die App in Ihrem Unternehmen einsetzen und welche Angaben Sie erheben, entscheiden Sie selbst.
3) Brauche ich Programmierkenntnisse, um eine Immobilien-App zu erstellen?
Nein, Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Der No-Code-App-Baukasten von Jotform arbeitet mit einer Drag-and-Drop-Oberfläche, sodass jede und jeder eine eigene App gestalten kann, passend zu den eigenen Anforderungen.
4) Can I collect payments for services directly through the app?
Ja. Über angebundene Zahlungsdienste wie Stripe oder PayPal können Sie Zahlungen direkt in der App entgegennehmen, etwa Servicegebühren oder Nebenkostennachzahlungen. Die Eingänge werden automatisch erfasst, das vereinfacht die Abrechnung.
5) Kann ich mit Jotform auch ohne Internetverbindung Daten erfassen?
Ja. Sie können Daten auch ohne Internetverbindung erfassen, was bei Besichtigungen in Kellern, Rohbauten oder Funklöchern praktisch ist. Sobald wieder eine Verbindung besteht, werden die Angaben übertragen.
6) Are Jotform Apps compatible with both iOS and Android devices?
Ja, Jotform Apps funktionieren auf iPhone und Android-Geräten ebenso wie auf Tablet und Computer. Dank Progressive-Web-App-Technologie installieren Sie die App direkt über den Browser, ohne Download aus einem App Store.
7) Wie helfen Immobilien-Apps bei der Verwaltung von Objekten?
Alle Angaben zu Ihren Objekten liegen an einem Ort, und Änderungen sind sofort für alle im Team sichtbar. Das verringert Fehler und Doppelarbeit und erleichtert es, Interessierte zeitnah zu informieren. So bleibt mehr Zeit, Objekte gut zu präsentieren und Abschlüsse vorzubereiten.
8) Verbessern Immobilien-Apps den Kontakt zur Kundschaft?
Ja, Push-Benachrichtigungen und gebündelte Nachrichten informieren Interessierte zeitnah und machen den Kontakt unkompliziert. So bleiben Sie im Gespräch, und die Zusammenarbeit wird für beide Seiten angenehmer.



